Aktuelles/Proteste
Hier eine Kleine Auswahl von Aktuellen Themen. Mehr dazu, und zu anderen Kampagnen, finden sie unter folgendem Link:
http://www.tierschutzbund.de
Entwürdigt. Entstellt. Entsorgt. Tiere in Versuchen

Rund 2,6 Millionen Nager, Kaninchen, Hunde, Katzen und Affen werden pro Jahr in deutschen Labors bei Tierversuchen eingesetzt. Ihr Erbgut wird manipuliert, sie werden aufgeschnitten, künstlich krank gemacht oder quälend langsam vergiftet. Wenn sie nicht mehr gebraucht werden, landen die Tiere im Müll. Seit Jahren setzt sich der Deutsche Tierschutzbund für ein Ende dieser Tierversuche ein. Dieses Jahr wird die neue EU-Versuchstierrichtlinie verabschiedet, und die Bundesregierung muss deren Bestimmungen anschließend durch eine Änderung des Tierschutzgesetzes in nationales Recht umsetzen. Um dabei einen maximal möglichen Schutz für Versuchstiere in Deutschland zu erreichen, startet der Deutsche Tierschutzbund jetzt eine neue Kampagne - den Tierversuchsprotest.
Es besteht die Gefahr, dass die Bundesregierung bei der Umsetzung der EU-Versuchstierrichtlinie hierzulande keine strengeren Regelungen zum Schutz der Tiere festlegt. Um das zu verhindern, fordert der Deutsche Tierschutzbund die Bundesregierung mit seiner Tierversuchsprotest-Kampagne auf, bei der Umsetzung in nationales Recht die Mängel der neuen EU-Richtlinie auszubügeln und dem Staatsziel Tierschutz endlich Rechnung zu tragen.
Die Unterschriftenliste finden Sie unter:
http://www.tierschutzbund.de
und auch im Tierheim Neubrandenburg
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Rettet die Tierheime!

Die Tierheime leisten Tag für Tag praktische Tierschutzarbeit, zum großen Teil ehrenamtlich, damit Tiere eine Chance auf ein besseres Leben bekommen. Tierheime sind Tierschutzeinrichtungen - sie verstehen sich nicht als ausführende Organe der Behörden, obwohl sie für die Kommunen wichtige Pflichtaufgaben übernehmen wie die Aufnahme von Fundtieren und beschlagnahmten Tieren. Wir erwarten für die Aufgaben, die wir im Auftrag der Kommunen übernehmen, eine kostendeckende Erstattung. Eine breit angelegte Umfrage hat nun ergeben, dass die Kommunen durchschnittlich 25 Prozent der im Tierheim anfallenden Kosten übernehmen, aber knapp 80 Prozent der Leistungen abrufen.
Die Tierheime sind dadurch in ihrer Existenz akut gefährdet: Die Folgen der Finanz- und Wirtschaftskrise, aber auch der Sozialgesetzgebung schlagen sich im praktischen Tierschutz negativ nieder. Die Gesetzgebung belastet zusätzlich, so z.B. die Hundeverordnungen der Länder, durch die insbesondere große Hunde und bestimmte Rassen im Tierheim landen und nur schwer vermittelbar sind. Auf der einen Seite gehen Spenden und Sponsoring weiter zurück, auf der anderen Seite werden immer mehr Tiere aus finanziellen Gründen abgegeben. Die Tiere bleiben immer länger in den Tierheimen und die Kosten steigen dadurch dramatisch. Auch dort, wo Behörden und Veterinärämter nicht konsequent durchgreifen, müssen die Tierheime einspringen.
Weitere Informationen sowie die Unterschriftenliste und den "Offenen Brief des Deutschen Tierschutzbundes an die Kommunen zur Lage der Tierheime" finden Sie unter:
www.tierschutzbund.de
Die Unterschriftenliste liegt im Tierheim Neubrandenburg aus!
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Mein Weg in den Tod ist die Hölle - Stoppt qualvolle Tiertransporte

Obwohl der Tierschutz in Deutschland inzwischen Staatsziel ist, rollen nach wie vor Transporter, dicht beladen mit lebenden Tieren quer durch Europa. Lebende Tiere werden zur Schlachtung weit über die Grenzen Europas hinaus in Drittländer transportiert, zum Beispiel nach Nordafrika. Nach jahrelangem Ringen haben die EU-Agrarminister im November 2004 zwar eine neue europäische Gesetzgebung zum Schutz der Tiere beim Transport beschlossen, die 2007 in Kraft getreten ist. Die Anforderungen dieser Verordnung blieben aber weit hinter den Erwartungen zurück. Denn für die heftig umstrittenen Hauptproblempunkte - Transportzeiten, Ladedichten und Anforderungen an das Klima - wurden die aktuell gültigen Gesetzesregelungen unverändert übernommen und damit auch die unerträglichen Rahmenbedingungen, unter denen tagtäglich etwa eine Million Tiere transportiert werden. Wir nehmen das nicht hin und kämpfen weiter gemeinsam mit unserer europäischen Dachorganisation, der Eurogroup for Animals, für das Aus sinnloser und tierquälerischer Transporte lebender Tiere. Auch in Zukunft wollen wir Missstände aufdecken und die Bürger darüber informieren. Gemeinsam mit dem Wiener Tierschutzverein und der Eurogroup for Animal Welfare haben wir den 1. Juli zum europaweiten Aktionstag gegen Tiertodestransporte erklärt.
Weitere Informationen und die Unterschriftenliste finden Sie unter:
www.tierschutzbund.de
Die Unterschriftenliste liegt im Tierheim Neubrandenburg aus.
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Betäubung auf. Setzen Sie als Verbraucher ein Zeichen und helfen Sie mit, diese Tierquälerei zu beenden

Sie spart an Geld. Sie spart an Zeit. Aber sie spart nicht an Leid, die übliche Form der Ferkelkastration. Um das Entstehen des typischen Ebergeruchs zu verhindern, werden hierzulande jedes Jahr 22 Millionen männliche Ferkel kastriert. Ohne Betäubung – bei vollem Bewusstsein, bei vollem Schmerz. Und das deutsche Tierschutzgesetz erlaubt diese Qual.
Setzen Sie als Verbraucher ein Zeichen! Helfen Sie mit, diese Tierquälerei ein für allemal zu beenden!
Verzichten Sie auf Schweinefleisch – oder kaufen Sie es nur, wenn Sie sicher sein können, dass die Ferkel unter Narkose kastriert wurden. Die Bauern, die sich NEULAND – Verein für tiergerechte und umweltschonende Nutztierhaltung angeschlossen haben, garantieren dies.
Achten Sie generell darauf, nur Fleisch von Tieren aus artgerechter Haltung zu kaufen. Wenn nötig, bezahlen Sie etwas mehr für dieses Fleisch. Sie helfen damit den Tieren und verringern ihre Qual.
Weitere Informationen und die Unterschriftenliste unter
www.tierschutzbund.de mit Filmmaterial
oder unter www.ferkelprotest.de
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Nimmst du mein Tier, nehm' ich dein Tier
Bei der Aktion "Nimmst du mein Tier, nehm' ich dein Tier" des Deutschen Tierschutzbundes betreuen Tierfreunde ihre Tiere gegenseitig. Die örtlichen Tierschutzvereine, die Mitglied im Deutschen Tierschutzbund sind, helfen bei der Vermittlung von Urlaubsplätzen für Heimtiere. Sie können an dieser Aktion gerne auch dann teilnehmen, wenn Sie keinen Tausch organisieren, sondern nur eine Betreuungsstelle anbieten möchten oder lediglich eine Betreuung für IhreTiere suchen. Die Koordination der Adressen übernimmt der örtliche Tierschutzverein. Manche Vereine führen die Aktion auch ganzjährig durch. Dies ist aber individuell zu erfragen.

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